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Das sind wir 

 

Ein engagierter Vorstand vertritt, zusammen mit einer permanenten Geschäftsstelle die Interessen der AOPA-Mitglieder. Ausserdem setzen sich auf vielen Schweizer Flugplätzen AOPA Liaison Officers (ALO) für die AOPA Switzerland ein. Somit erlauben sie der AOPA Switzerland den direkten Kontakt mit ihren Mitgliedern zu pflegen und überbringen dem Vorstand wertvolle Informationen über lokale Fragen und Probleme.

 

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Von links nach rechts: Peter "Juri" Jurt; Patricia Siebenmann; Luca Milesi; Daniel Affolter, Präsident; Roland Kaps-Becker, Vizepräsident; Peggy Walentin und Philippe Hauser, Geschäftsführer

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Philippe Hauser, Geschäftsführer

 

Seit 1996 Geschäftsführer der AOPA Switzerland. Vorher tätig gewesen als Fluglehrer und Head of Training bei der Flugschule Eichenberger.

 

Fliegerischer Werdegang:

Ausbildung zum PPL in Buttwil im Jahr 1986, CPL seit 1995,

FI seit 1996. Die Ratings IR, MEP und SET sind

zwischenzeitlich verfallen. FE seit 2005, Language Assessor

seit 2008.

Weshalb ich mich für die General Aviation einsetze:

Die Wiege aller aviatischen Karrieren muss unbedingt

erhalten bleiben.

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Daniel Affolter, Präsident


Rechtsanwalt aus Freude am Beruf, wobei Familie, AOPA,
Fliegermuseum Altenrhein, Fliegen und weitere Aktivitäten
meine Tage abrunden.

 

Fliegerischer Werdegang:

Meine ersten fliegerischen Erfahrungen habe
ich 1972/73 in den FVS-Kursen gemacht.
Dann trat eine Pause ein, bevor ich vom Passagier 
wieder zum
Piloten wurde.
Seit ich im November 2003 das PPL bestanden habe,
bin ich fliegerisch unterwegs. Im Rahmen meiner Tätigkeit
für das Fliegermuseum Altenrhein habe ich zusätzlich
Erfahrung mit dem Fliegen von Oldtimer Flugzeugen
gesammelt. 

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Weshalb ich mich im AOPA-Vorstand für die General Aviation einsetze

«Alle für Einen, Einer für Alle!» Schon die drei Musketiere wussten, dass man in der Gruppe stärker ist, als allein. Dieses Prinzip gilt auch für die Fliegerei und dort ganz speziell für die allgemeine Luftfahrt. Allein wären wir kaum in der Lage, unsere Anliegen als Piloten und Flugzeugeigentümer durchzusetzen. Nicht nur, weil uns die Grösse und Kraft fehlt, sondern auch, weil der Einzelne dafür gar nicht über die notwendigen Informationen und Beziehungen verfügt.

Besonders wichtig sind heute die internationalen ­Kontakte, da über weite Strecken die Luftfahrtpolitik und die daraus resultierenden Gesetze in  der EU (EASA, EU-Kommission und EU-Parlament) und ICAO (der für die Luftfahrt zuständigen Unterorganisation der UNO) gemacht werden und die Schweiz (manchmal hilfloses, manchmal übereifriges) Vollzugsorgan ist. Die Internationale AOPA (IAOPA), der die AOPA Switzerland angehört, verfügt als grosser, internationaler Verband der Piloten und Flugzeugeigentümer über diese Beziehungen, dieses Wissen und die notwendige Grösse, um sich für die Privatfliegerei ein- und durchzusetzen: Für die Schweiz, in Europa und weltweit. 

Im Rahmen der AOPA Europa haben wir von der AOPA Switzerland Kontakt zu allen AOPA’s Europas, in deren Rahmen wir einen direkten Draht zu den europäischen Institutionen wie der EASA haben und unsere schweizerischen Anliegen so an der gesetzgeberischen Quelle einbringen können.  

Die AOPA Switzerland bündelt ihre Grösse zum Wohle seiner Mitglieder und verschafft ihnen geldwerte Vorteile im täglichen Fliegerleben. Weiter ist sie erste Anlaufstelle für alle Mitgliederanliegen und -fragen mit aviatischem Bezug. 

Alle diese Ziele und Aufgaben zu erfüllen, dazu will ich beitragen und deshalb bin ich bei der AOPA Switzerland zuerst als Mitglied und seit Juli 2009 als deren Präsident dabei. 

Im Vorstand seit:

Seit der 42. GV vom 10. Juni 2006 in Alpnach im Vorstand, seit der 45. GV vom 27. Juni 2009 in Mulhouse, Habsheim, Präsident. 

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Roland Kaps-Becker, Vize-Präsident

Nach gut 10 Jahren als Senior Projektleiter im Flight OPS

Engineering bei der Flughafen Zürich AG und

Leiter Engineering Airport Business bei Honeywell,

bin ich nun seit einigen Jahren mit meiner Firma "SMAN Crew"

als Berater für Flughäfen und Lieferanten im Bereich von

Systemen für Flugzeugrollführung tätig.

Fliegerischer Werdegang:

Mitte der 90er Jahre CPL/IR-Ausbildung in Grenchen, Zürich und den USA. Mitglied in der FGZO (Flugplatz Speck Fehraltorf) und im Fliegermuseum Altenrhein. Seit vielen Jahren in einer Haltergemeinschaft einer Mooney. Bisher geflogene Typen: Jodel, Long-EZ, Piaggio P149, diverse weitere 1-Mot von Cessna und Piper bis zur Mooney.

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Nachtflug à la Saint-Exupéry geniesse ich v.a. in den USA. Mein absolutes Highlight durfte ich 2008 erleben: Unser AOPA Fly Out nach Ägypten!

 

Warum setze ich mich im AOPA-Vorstand für die General Aviation ein:

Weil in der GA viele Einzelpersonen involviert sind, braucht es einen starken Verband, der den gemeinsamen Interessen Gehör verschafft und als kompetenter Partner gegenüber Behörden und anderen Interessengruppen auftritt. Dank der Einbettung im internationalen Verband IAOPA können wir als AOPA Switzerland auch dort mitwirken, wo Regeln erschaffen werden und uns mit anderen Ländern abstimmen.

 

Im Vorstand seit:

Erstwahl an der 45. GV vom 27. Juni 2009 in Mulhouse, Habsheim 

In der nachfolgenden Vorstandssitzung im August 2009 zum Vizepräsidenten gewählt.

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Peter Jurt, Mitglied

 

Pensioniert seit 2022 als Airbus-Capt. bei Swiss.

Im Vorstand seit 2016.

 

Fliegerischer Werdegang:

Fliegerische Grundausbildung in der Schweizerischen

Luftverkehrsschule SLS. Insgesamt ca. 14500 Stunden auf

diversen Mustern von McDonnnell Douglas, Airbus, Boeing,

Dassault, deHavilland, Pilatus, North American, MSW, Piper,

Cessna.Class rating instructor für Aerobatics.

Weshalb ich mich im AOPA-Vorstand für die General

Aviation einsetze:

Die General Aviation ist die Wiege des fliegerischen

Nachwuchses. Leider wird ständig mehr Druck von allen

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Seiten auf sie ausgeübt. Von z.T. kuriosen Flugplatzvolten bis hin zu einer immer grösser werdenden Vorschriftsflut sind Zeichen dafür. Die verantwortlichen Stellen scheinen dabei zu übersehen, dass praktisch alle ihren Weg über die GA gemacht haben und ohne sie zu guter letzt die Existenz der Fliegerei bedroht ist. Und hier liegt mein grosses Anliegen. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, damit der Stellenwert der General Aviation erhalten, ja sogar wieder der ihr gebührenden Platz einnimmt.

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Dr. Luca Milesi, Mitglied und ALO in LSZA, Lugano

Apotheker mit Herzblut mit eigener Apotheke in

Agno (LSZA 😊). Pharmazeutischer Berater in

3 Privat-Kliniken und Vorstandsmitglied des
Schweizerischen Apothekerverband PharmaSuisse im Bern. 

Fliegerischer Werdegang

FVS in Grenchen 1980 dann eine längere Pause während

meiner Studienzeit im KKS (Kantonsschule Kollegium Schwyz)

und an der ETH Zürich.

Auf einer Bravo habe ich das Fliegen gelernt und die erste

Liebe vergisst man nie. Den Flugschein hab ich dann im

Jahr 1994 bei der Avilù im Agno, wieder auf einer Bravo,

gemacht. Die Commander AC 14 von der Motorfluggruppe

Lugano (wo ich als Präsident für 7 Jahren fungierte)

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habe ich früher auch immer sehr gern geflogen da schön und bequem. Mit 2 guten Kollegen habe ich später ein Partenavia P68 TC gekauft, mit der wir bis nach Afrika geflogen sind. Eine gutmütige, sichere und einfache Twin Engine Maschine.

Später erwarben wir noch eine Malibu, ein echtes Rennpferd für längere IFR Flüge. In den letzten Jahren wieder mehr VFR tief und langsam (Natürlich immer über den Stall-Speed) mit meiner zweiten AS 202 Bravo. Als auch diese aus Altersgründen leider ausser Dienst gesetzt wurde habe ich beschlossen, mir einen Jugendtraum zu erfüllen und seit 2 Jahren baue ich eine Savannah von ICP.

 

Weshalb ich mich im AOPA-Vorstand für die General Aviation einsetze:

Fliegen ist wunderschön wird aber leider auch immer komplizierter und teurer. Für junge Leuten wird es sehr schwierig und wenig attraktiv einen Flugschein zu machen. Ausser man strebt die Laufbahn eines Berufspiloten an. Wir brauchen weniger Regeln (und vor allem viel weniger Bürokratie) neue, moderne, sparsamere, umweltfreundliche und günstigere Flugzeuge damit die Leute wieder das Fliegen lernen können. In Europa hat man zum Teil eine Lösung mit UL-Flugzeugen gefunden, welche in der Schweiz aber aus schwer verständlichen Gründen verboten sind. Wir müssen auch dafür sorgen, dass wir im Ausland fliegen können, ohne jedes Mal ein Zoll-Flugplatz anfliegen zu müssen. Die werden immer weniger und immer teurer. Im Deutschland sollten wir bald eine Lösung haben. Nun sollte aber auch eine einfache Lösung für Frankreich, Italien und Österreich angestrebt werden.
 

Im Vorstand seit:

2021 bekam ich ein Anruf von unserem Präsidenten Daniel Affolter und stellte mich dann gerne als Vorstandsmitglied für Southern Switzerland zur Verfügung.

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Patricia Siebenmann, Mitglied

 

Kommunikationsberaterin mit eigener Werbeagentur in Zürich.

Das seit 2003. Journalismus-Studium in Bern und Fribourg mit

Weiterbildungen in Werbung und Copywriting. Längerer beruflicher

Aufenthalt in Los Angeles, California. 

 

Fliegerischer Werdegang:

Der Traum, selbst zu fliegen, verfolgt mich seit über 20 Jahren.

Zu meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich mir nun die Ausbildung

geschenkt und im Sommer 2021 den Skill-Test bestanden. Seitdem

bin ich, wenn es das Wetter erlaubt, mindestens einmal wöchentlich

entweder mit einer C-152 oder Piper Warrior in der Luft. Meine

Homebase ist der wunderschöne Flugplatz Wangen Lachen am

oberen Zürichsee. 

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Weshalb ich mich im AOPA-Vorstand für die General Aviation einsetze:

Das Vorwort des Astronauten Claude Nicollier im Swiss PSA OPS Manual beginnt mit folgendem Satz: «Die Grösse eines Gerätes, welches Sie durch den Luft- oder Weltraum steuern werden, ist unerheblich, denn seine gekonnte Führung hängt nicht von der Dimension oder von seiner Masse ab (...) Die gründliche Vorbereitung ist unverzichtbar vor dem Abheben in die Luft oder in das All.»

Der Eintritt in die vielseitige und spannende Welt der Fliegerei startet immer in der General Aviation. «The sky’s the limit!» Mit meiner AOPA-Mitgliedschaft und dem Engagement im Vorstand möchte ich auch einen Fokus auf die Piloten-Ausbildung in der Schweiz richten. 

 

Im Vorstand seit:

Der virtuellen GV vom 11. Juni 2021 in Zürich. Vom AOPA-Beitritt als Mitglied Nr. 10'000 bis zur Erstwahl in den Vorstand dauerte es nur knapp ein halbes Jahr.

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Peggy Walentin, Mitglied

Seit über 25 Jahren in der Luftfahrt tätig, spezialisiert im Bereich

Consulting, Projekt- und Eventmanagement

Kommunikation, Marketing und Vertrieb.

 

Fliegerischer Werdegang:

1997 packte mich der Flugvirus und ich machte meinen PPL

in geradezu 11 Wochen. Später folgten Kunstflug und 

Fluglehrer. Die Oldtimer haben es mir besonders angetan :-)

Vielen bin ich ausserdem bekannt durch meine Shows als

Wing-Walkerin mit denen ich bis 2015 in über 1.000 Display, 
geflogen in 16  verschiedenen Ländern
(auf 3 Kontinenten) begeisterte.

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Weshalb ich mich für die General Aviation einsetze:

Um die Luftfahrt zukunftsfähig zu machen, müssen wir gemeinsam handeln und voneinander lernen. Es wird sich vieles verändern, aber das FLIEGEN muss erhalten bleiben.

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